Die Welt erscheint mir weit und klar, aus Licht und Räumen gebaut und wahr. In jedem Raum liegt ein Leben bereit. Man muss nur wählen, von Zeit zu Zeit.
Ich frage mich manchmal, wohin ich gehör, und ob ich auf mich selber überhaupt noch hör‘. Erleb ich mich selbst als festen Raum oder als etwas zwischen Raum und Traum?
Auf der Suche treib ich durch die Zeit. Mal bin ich ganz nah, mal unendlich weit. Jeder Raum lässt mich jemand anderes sein, und so kann ich am Ende nur Vieles sein.